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	<title>Frauen der Wissenschaft</title>
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		<title>Elinor Ostrom</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:10:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In 2009 ging der Nobelpreis für Wirtschaftwissenschaften erstmals an eine Frau. Elinor Ostrom bekam ihn zusammen mit Oliver Williamson verliehen. Das Nobelpreiskomitee ehrt sie damit für ihre Forschung an Allmenden, Güter mit geringen Ressourcen, die von der Gemeinschaft gemeinsam genutzt werden. Elinor Ostrom ist eine der bedeutenden Forscherinnen der Umweltökonomie.
Biographie von Elinor Ostrom
Elinor Ostrom wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In 2009 ging der Nobelpreis für Wirtschaftwissenschaften erstmals an eine Frau. Elinor Ostrom bekam ihn zusammen mit Oliver Williamson verliehen. Das Nobelpreiskomitee ehrt sie damit für ihre Forschung an Allmenden, Güter mit geringen Ressourcen, die von der Gemeinschaft gemeinsam genutzt werden. Elinor Ostrom ist eine der bedeutenden Forscherinnen der Umweltökonomie.<span id="more-23"></span></p>
<p><strong>Biographie von Elinor Ostrom</strong><br />
Elinor Ostrom wurde am 7. August 1933 in Los Angeles geboren. Sie studierte Politik an der Universität von Kalifornien. Bereits Ihre Doktorarbeit durchleuchtete Elinor Ostrom Projekte zur Lösung von öffentlichen Problemen in Los Angeles. 1973 gründeten sie und ihr Mann an der Indiana Universität ein Zentrum für Allmendeforschung. </p>
<p><strong>Veröffentlichungen</strong><br />
Das bekannteste Werk Elinor Ostroms ist ihr Buch &#8220;Governing the Commons: The Evolution of Institutions for Collective Action&#8221; das 1990 erschien. In diesem Buch beschreibt sie Probleme und Lösungsstrategien immer knapper werdender Ressourcen. </p>
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		<title>Maria Goeppert-Mayer</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 21:14:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mairie Goeppert-Mayer wurde 1906 in Oberschlesien in Kattowitz geboren, und ist eine der wenigen Frauen, die einen Nobelpreis für Physik bekamen. Sie bekam ihn für Ihren Beirag zur Schalenstruktur der Atomkerne. Mariea Goeppert-Mayer stammte aus eine Akademierfamilie, ja mehr noch - Ihre Ahnen waren in der siebten Reihe Professoren. Das Problem diese Reihe fortzusetzen bestand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mairie Goeppert-Mayer wurde 1906 in Oberschlesien in Kattowitz geboren, und ist eine der wenigen Frauen, die einen Nobelpreis für Physik bekamen. <span id="more-17"></span>Sie bekam ihn für Ihren Beirag zur Schalenstruktur der Atomkerne. Mariea Goeppert-Mayer stammte aus eine Akademierfamilie, ja mehr noch - Ihre Ahnen waren in der siebten Reihe Professoren. Das Problem diese Reihe fortzusetzen bestand in der damaligen Zeit darin, dass es keine weiblichen Professoren gab - weder in Deutschland noch in Amerika. Sie studierte in Göttingen, promovierte über die Doppel-Photonen-Prozesse und ging dann mit ihrem Mann (Joe Mayer) in die USA. Dort bekam er eine Professur an der Uniersität von Baltimore. Für den Aufbau des Atomkerns bekam sie 1963 mit Eugene Wigner und Hans Jensen den Nobelpreis. </p>
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		<title>Dorothy Crowfoot Hodgkin</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 14:33:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Nobelpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Dorothy Crowfoot wurde am 12. Mai 1910 in Kairo geboren. Sie war die Älteste von vier Töchtern in einer englischen Kolonialbeamtenfamilie. Ihre Eltern John Winter Crowfoot und Grace Mary Hood mussten aus beruflichen Gründen oft ihren Wohnort wechseln. Aus diesem Grund ließen sie ihre Töchter bei Verwandten in England aufwachsen.
In der Grundschule lernte Dorothy Crowfoot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dorothy Crowfoot wurde am 12. Mai 1910 in Kairo geboren. Sie war die Älteste von vier Töchtern in einer englischen Kolonialbeamtenfamilie. Ihre Eltern John Winter Crowfoot und Grace Mary Hood mussten aus beruflichen Gründen oft ihren Wohnort wechseln. Aus diesem Grund ließen sie ihre Töchter bei Verwandten in England aufwachsen.<span id="more-14"></span><br />
In der Grundschule lernte Dorothy Crowfoot das Züchten von Kristallen und hatte damit ihre Berufung fürs Leben gefunden. Ihre Mutter, die selbst eine gute Botanikerin war, bestärkte ihre Tochter immer in ihren naturwissenschaftlichen Interessen. Nachdem Dorothy Crowfoot im Alter von 16 Jahren Parsons &#8220;Grundlagen der Chemie&#8221; gelesen hatte, fasste sie den Entschluss, Chemie zu studieren. Insbesondere war sie an der Chemie biologisch relevanter Moleküle interessiert.<br />
Von 1928 bis 1932 belegte sie in Oxford Chemie. Danach ging sie nach Cambridge um bei dem Chemiker Bernal ihre postgraduate studies zu absolveren. Er untersuchte mittels der Röntgenstrukturanalyse Sterole. Dorothy Crowfoot war von der neuen Untersuchungs-Methode hingerissen. Im Jahr 1934 kehrte sie dann nach Oxford zurück und unterrichtete dann am Somerville College Chemie. Im selben Jahr begann sie auch mit der chemischen Analyse des Insulins. Es sollte ganze 35 Jahre dauern bis die gesamte Struktur des Stoffes aufgedeckt war.<br />
1937 heiratete Dorothy Crowfoot den Politologen Thomas Lionel Hodgkin, mit dem sie schließlich auch drei Kinder hatte. Bereits nach der Geburt ihres ersten Sohnes, erkrankte Dorothy Crowfoot Hodgkin schwer an entzündlichem Gelenkrheuma. Sie trotzte jedoch dieser schmerzhaften und entstellenden Kranheit und ließ sich nie von ihren Forschungen abhalten.<br />
1947 wurde sie als dritte Frau in die exklusive Royal Society aufgenommen. Seit dem Jahr 1962 war Dorothy Crowfoot Hodgkin MItglied der Pugwash-Konferenz und setzte sich zusammen mit anderen Wissenschftlern aktiv für die Verständigung von Wissenschaftlern aus Ost und West ein. 1964 wurde ihr dann eine hohe Ehre zu teil. Sie bekam als dritte Frau nach Marie Curie und Irene Joliot-Curie den Nobelpreis für Chemie. Ein Jahr später wurde ihr von Queen Elizabeth II. der Orden of Merit verliehen. Außerdem wurde sie noch  mit dem Österreichischen Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet. Dorothy Crowfoot Hodgkin starb schließlich am 30. Juli 1994 in Shipston-on-Stour in England. </p>
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		<title>Irène Joliot-Curie</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 21:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Irène wurde am 12. September 1897 als Tochter von Marie und Pierre Curie in Paris geboren. Nach dem Tod ihres Vaters wuchs sie bei ihrem Grossvater Eugène Curie auf. Nachdem Irène zunächst daheim von ihrer Mutter und dem Physiker Paul Langevin unterrichtet wurde, besuchte sie später das Collège Sévigné. Ab 1914 studierte sie Physik und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irène wurde am 12. September 1897 als Tochter von Marie und Pierre Curie in Paris geboren. Nach dem Tod ihres Vaters wuchs sie bei ihrem Grossvater Eugène Curie auf. <span id="more-11"></span>Nachdem Irène zunächst daheim von ihrer Mutter und dem Physiker Paul Langevin unterrichtet wurde, besuchte sie später das Collège Sévigné. Ab 1914 studierte sie Physik und Mathematik an der Sorbonne. Ihre Doktorarbeit schrieb sie über alpha-Strahlen, welche von Polonium emittieren. Die Promotion erfolgte 1925. Im 1. Weltkrieg leitete sie eine Röntgenstation im Militärkrankenhaus von Amiens. Nach dem Krieg arbeitete sie im Radiuminstitut ihrer Mutter, wo sie den Chemielaboranten Frédéric Joliot kennenlernte, den sie am 9. Oktober 1926 heiratete. 1933 entdeckten Irène und Frédéric die künstliche Radioaktivität. 1934 gelang es ihnen, ein künstliches radioaktives Stickstoffisotop aus Brom, sowie ein künstliches radioaktives Aluminiumisotop aus Magnesium herzustellen. 1935 erhielt das Ehepaar den Nobelpreis für Chemie.<br />
Irène engagierte sich sehr in der Politik und war ab 1934 gemeinsam mit ihrem Mann im Aktionskomitee antifaschistischer Intellektueller tätig. 1936 wurde sie für 3 Monate Staatssekretärin für Wissenschaft und Forschung unter der Regierung Léon Blums. 1937 trat sie eine Dozentenstelle an der Sorbonne an. Der zweite Weltkrieg und die Erkrankung an Tuberkulose zwangen sie zu einer Unterbrechung ihrer Arbeit. Am 17. März 1956 verstarb Irène Joliot-Curie an Leukämie, welche sie sich vermutlich bei ihrer Arbeit mit Röntgenstrahlen und dem hochgiftigen Polonium zugezogen hatte. </p>
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		<title>Gerty Cori</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 20:56:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gerty Cori ist geboren 1896 und war die Tochter von Martha und Otto Radnitz. Mit 18 Jahren begann Sie in Prag Medizin zu studieren, wo Sie ihren zukünftigen Mann Carl Ferdinand Cori kennen lernte. Nach  ihrem Studium zog es sie in die Forschung. Das war auch der Hauptgrund für sie 1922 nach Amerika auszuwandern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerty Cori ist geboren 1896 und war die Tochter von Martha und Otto Radnitz. Mit 18 Jahren begann Sie in Prag Medizin zu studieren, wo Sie ihren zukünftigen Mann Carl Ferdinand Cori kennen lernte.<span id="more-9"></span> Nach  ihrem Studium zog es sie in die Forschung. Das war auch der Hauptgrund für sie 1922 nach Amerika auszuwandern und dort weiter zu forschen. Die Anerkennung seiner Leistungen war allerdings zuerst Ihrem Mann vorbehalten, der zum Professor berufen wurde. Ab 1931 an leitete Carl die Pharmakologie an der Universität in St. Louis und seine Frau Gerty assistierte ihm. Im Jahr 1936 gelang es beiden zusammen zunächst das nach ihnen in benannte Cori-Ester, Glucose-1-phosphat (Cori-Ester), und später Phosphorylase zu bestimmen. Das war der Grundstein um dann im Jahre 1940 den Stoffwechselkreislauf, von Milchsäure zu Glycogen zu beschreiben. 1947 bekamen Gerty und Carl Cori zusammen mit Bernardo Alberto Houssay den Nobelpreis für Medizin und Physiologie. Auch jetzt wurde Ihr also Anerkennung zureil und sie bekam eine Professur für Biochemie. Sie starb 1957 nach einer langen Knochenmarkerkrankung.</p>
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		<title>Marie Curie</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 19:23:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Marie Curie wurde 1867 in Warschau geboren. Sie lebte in Frankreich und hatte auch die französische Staatsbürgerschaft. Ihr Forschungsbereich war die Radioaktivität, für das Sie auch mit dem Nobelpreis für Physik und Chemie geehrt wurde. Ihr weg war nicht ganz einach gewesen. Zu Ihrer Zeit war es Frauen in Polen noch nicht gestattet zu Studieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marie Curie wurde 1867 in Warschau geboren. Sie lebte in Frankreich und hatte auch die französische Staatsbürgerschaft. Ihr Forschungsbereich war die Radioaktivität, für das Sie auch mit dem Nobelpreis für Physik und Chemie geehrt wurde. <span id="more-1"></span>Ihr weg war nicht ganz einach gewesen. Zu Ihrer Zeit war es Frauen in Polen noch nicht gestattet zu Studieren, und so musste Sie sich Ihr Wissen zunächst im Verborgenen und im Selbststudium aneignen. Erst 1891 zug Sie zu Ihrer Schwester nch Paris und begann dort Ihr Physikstudium. Schon 1893 Bestand Sie Ihr Examen uns finanzierte so ihr Mathematikstudium. 1895 heiratete Sie Pierre Curie - ebenfalls einen Wissenschaftler. Nach dem tragischen Tod Ihres Manns trat sie 1908 dessen Nachfolge als Leiter eines Lehrstuhles für Physik an der Sorbonne in Paris an. Sie starb 1934 in Frankreich.</p>
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